„Ich funktioniere noch – aber ich lebe und führe längst nicht mehr aus meiner vollen Kraft.“
Ich trage Verantwortung, treffe Entscheidungen und halte das Unternehmen in Bewegung. Gleichzeitig merke ich, dass mein eigener Zustand immer stärker von Terminen, Problemen, Schlaf, Ernährung und der Energie anderer abhängt.
Ich weiß theoretisch, was mir guttun würde. Aber in meinem Alltag setze ich es nicht verlässlich um.
Ich brauche keinen weiteren guten Vorsatz. Ich brauche eine klare persönliche Architektur, die auch dann trägt, wenn der Druck steigt.“
Erzeuge deinen Peak State nicht nur im Kopf, sondern in deinem gesamten Leben.
Der Peak State Practitioner ist die Grundlage der gesamten Peak-State-Architektur.
Hier geht es nicht nur darum, anders zu denken.
Es geht darum, deinen Zustand auf allen entscheidenden Ebenen bewusst zu erzeugen:
in deinem Körper
in deiner Energie
in deinem Denken
in deinem Fühlen
in deinem Handeln
in deinen Routinen
in deiner Tagesgestaltung
in deinen Entscheidungen
Du entwickelst eine persönliche Peak-State-Architektur, die nicht nur im Seminar funktioniert, sondern an einem anspruchsvollen Montagmorgen, vor einer schwierigen Entscheidung, nach einer kurzen Nacht oder mitten in einer belastenden Unternehmensphase.
Die Wirkpyramide.
Der Peak State Practitioner folgt einer klaren Grundlogik:
Denken
Was denke ich über mich, die Situation und meine Möglichkeiten?
Handeln
Was tue ich daraufhin konkret, wiederholt und sichtbar?
Fühlen
Welcher emotionale Zustand entsteht aus dem, was ich denke und tue, und wie kann ich ihn bewusst führen?
Diese drei Ebenen wirken permanent aufeinander:
- Dein Denken bestimmt dein Handeln.
- Dein Handeln erzeugt dein Fühlen.
- Dein Fühlen bestätigt oder verändert wiederum dein Denken.
Der Practitioner macht diese Wirkung steuerbar.
Was im Practitioner konkret geschieht.
Energie ist mehr als Motivation.
Sie entsteht aus körperlicher Vitalität, geistiger Klarheit, emotionaler Präsenz und einer Richtung, die für dich wirklich Bedeutung besitzt.
Du arbeitest an:
- Fokus
- Vision
- Richtung
- Klarheit
nicht verhandelbaren Zielen.
Du entscheidest:
- Was ist für mich jetzt wirklich wesentlich?
- Welche Ziele stehen nicht mehr zur Diskussion?
- Worauf richte ich meine Zeit und Kraft?
- Was lasse ich bewusst weg?
- Welche Zukunft verlangt eine andere Version von mir?
Aus diffuser Aktivität entsteht eine klare persönliche Richtung.
Dein Körper ist nicht nur das Transportmittel für deinen Kopf.
Er ist die Grundlage deines Zustands.
Du analysierst:
- deinen empfundenen Gesundheitszustand,
- Schlaf und Regeneration,
- Ernährung und Flüssigkeitsversorgung,
- Bewegung und körperliche Aktivierung,
- Energieverläufe über den Tag,
- Belastung und Erholung,
- körperliche Warnsignale,
- Routinen vor und nach Hochleistungsphasen.
Du entwickelst persönliche, realistische Standards für:
- Schlaf,
- Ernährung,
- Bewegung,
- Regeneration,
- Aktivierung,
- Konzentrationsfähigkeit.
Es geht nicht um ein allgemeines Gesundheitsprogramm.
Es geht um die Frage:
Was braucht dein Körper, damit du auf die Kraft zugreifen kannst, die deine Verantwortung von dir verlangt?
Beobachte dich selbst
Du lernst, deine Gedanken wahrzunehmen, ohne automatisch jedem Gedanken zu folgen.
Du arbeitest an:
- Gedanken,
- Reflexion,
- Mustererkennung,
- dem Verlassen des Autopiloten,
- deinen bewusst gewählten Werten.
Du erkennst:
- welche Gedanken Energie erzeugen,
- welche Gedanken dich begrenzen,
- welche inneren Geschichten du täglich wiederholst,
- wie du Situationen automatisch bewertest,
- welche Werte deine Entscheidungen tatsächlich bestimmen.
Du entwickelst die Fähigkeit, bewusst innezuhalten, neu zu bewerten und anders zu entscheiden.
Gefühle sind keine Störung deiner Leistungsfähigkeit.
Sie sind Energie, Information und Orientierung.
Du arbeitest an:
- Wahrnehmung,
- der Fähigkeit, Gefühle zu führen, statt von ihnen geführt zu werden,
- Lust und Liebe,
- Anerkennung,
- emotionaler Hochenergie und Ekstase.
Du lernst:
- Gefühle frühzeitig wahrzunehmen,
- körperliche und emotionale Zustände zu unterscheiden,
- Druck, Angst, Ärger oder Erschöpfung nicht automatisch in Verhalten zu übersetzen,
- positive Energie bewusst zu erzeugen,
- Anerkennung anzunehmen und zu geben,
- Lust und Freude wieder als legitime Kraftquellen zu nutzen.
Peak State bedeutet nicht, immer gut gelaunt zu sein.
Es bedeutet, emotional handlungsfähig zu bleiben.
Übereinstimmung
Dein Zustand wird sichtbar in dem, was du sagst und tust.
Du arbeitest daran:
- Entscheidungen klar auszusprechen,
- deine eigenen Standards ernst zu nehmen,
- Grenzen zu setzen,
- Zusagen einzuhalten,
- durch Sprache Klarheit zu erzeugen,
- durch Handeln neue Möglichkeiten zu öffnen,
- Denken, Fühlen und Tun miteinander zu verbinden.
Du erkennst:
Du erkennst, an welchen Stellen du dir selbst widersprichst:
- Du sagst, Gesundheit sei wichtig, handelst aber anders.
- Du sagst, ein Ziel habe Priorität, gibst ihm aber keine Zeit.
- Du sagst, du willst Verantwortung abgeben, greifst aber permanent ein.
- Du sagst, du möchtest Veränderung, hältst aber an alten Routinen fest.
Der Practitioner übersetzt innere Klarheit in sichtbare Konsequenz.
Kompetenz
Erkenntnis ist erst dann wertvoll, wenn sie im Alltag trägt.
Du arbeitest an:
- Entscheidungen treffen,
- Kompetenz entwickeln,
- Präzision,
- Messbarkeit,
- Ergebnissen.
Du definierst nicht nur Ziele.
Du entwickelst:
- konkrete Handlungen,
- klare Messgrößen,
- überprüfbare Routinen,
- feste Umsetzungsschritte,
- persönliche Konsequenzen,
- einen Rhythmus für Reflexion und Anpassung.
Der Practitioner übersetzt innere Klarheit in sichtbare Konsequenz.
Der 10-Punkte-Peak-State-Practitioner-Plan.
01 Körper
Welche Standards gelten für Schlaf, Regeneration und körperliche Gesundheit?
02 Ernährung
Was nehme ich zu mir – und was unterstützt oder schwächt meinen Zustand?
03 Bewegung
Wie aktiviere und stabilisiere ich meinen Körper im Alltag?
04 Tagesstart
Wie beginne ich meinen Tag, bevor andere Menschen und Anforderungen meinen Zustand bestimmen?
05 Tagesstruktur
Wann erledige ich welche Aufgaben – entsprechend meiner Energie und Verantwortung?
06 Fokusregeln
Worauf richte ich meine Aufmerksamkeit, und welche Ablenkungen schließe ich bewusst aus?
07 Emotionale Zugänge
Wie erkenne und verändere ich meinen Zustand, wenn Druck, Frust oder Erschöpfung entstehen?
08 Nicht verhandelbare Ziele
Welche wesentlichen Ziele werden nicht mehr verschoben, relativiert oder zerredet?
09 Entscheidungsstandards
Nach welchen Werten und Kriterien treffe ich Entscheidungen?
10 Peak-State-Routine
Welche konkrete Abfolge bringt mich zuverlässig zurück in Klarheit, Vitalität und Handlungsfähigkeit?
Was sich dadurch verändert.
Nach dem Practitioner kannst du:
- deinen körperlichen und mentalen Zustand präziser einschätzen,
- Vitalität bewusst aufbauen,
- deine Ernährung, Bewegung und Regeneration gezielt gestalten,
- klare persönliche Routinen etablieren,
- deinen Tag nach Wirkung statt nach Reaktion ausrichten,
- Gedanken und Muster reflektieren,
- Gefühle führen,
- Entscheidungen klar treffen,
- wesentliche Ziele konsequent verfolgen,
- deinen Peak State auch unter Druck wiederherstellen.
Du hoffst nicht mehr, dass du einen guten Tag hast.
Du weißt, was du tun musst, um einen guten Zustand zu erzeugen.
Was Menschen sagen, die im System gearbeitet haben.
Ich war ständig beschäftigt. Von außen hätte wahrscheinlich jeder gesagt: “Läuft doch.” Aber ehrlich? Ich war müde. Nicht körperlich. Im Kopf. Ich habe ständig Entscheidungen hinterfragt. Bin morgens schon mit tausend Gedanken aufgewacht und hatte das Gefühl, immer nur hinterherzurennen. Im Practitioner habe ich zum ersten Mal verstanden, dass gar nicht meine Zeit das Problem war. Sondern mein Zustand. Ich wusste gar nicht, dass man lernen kann, sich selbst bewusst in diesen Peak State zu bringen. Heute merke ich sofort, wenn ich rausfalle. Und ich weiß genauso schnell wieder zurück. Das Verrückte ist: Ich schaffe heute deutlich mehr. Aber ich habe dabei zum ersten Mal das Gefühl, wirklich bei mir zu sein.
Ablauf
Drei Präsenztage
Intensive Arbeit an:
- der persönlichen Peak-State-Landkarte,
- der Wirkpyramide aus Denken, Handeln und Fühlen,
- Vitalität und Gesundheit,
- Ernährung, Bewegung und Regeneration,
- Tagesstruktur und Routinen,
- emotionaler Selbstführung,
- Werten, Entscheidungen und Zielen,
- dem individuellen 10-Punkte-Peak-State-Plan.
Sechs Monate Umsetzung
Du überträgst deinen Plan in deinen realen Unternehmer- und Führungsalltag.
Zwei begleitete Umsetzungsgruppen
Du überprüfst:
- Welche Routinen tragen?
- Wo fällst du zurück?
- Was verändert deinen Zustand messbar?
- Welche Ziele werden erreicht?
- Welche Anpassung ist notwendig?
Transfer- und Integrationsimpulse
Zwischen den Terminen erhältst du konkrete Aufgaben zur Umsetzung und Selbstbeobachtung.
Peak State Challenge Day
Am Abschluss wird sichtbar:
- welche Routinen du verankert hast,
- wie sich dein Zustand verändert hat,
- welche Ziele du erreicht hast,
- wie du unter Druck handelst,
- welche Kompetenz tatsächlich entstanden ist.
Häufige Fragen zum Peak State Practitioner.
Was ist der Peak State Practitioner?
Der Peak State Practitioner ist das Grundlagenprogramm der LeaCo Academy für Selbstführung. Du lernst, deinen eigenen Zustand nicht länger den Umständen zu überlassen, sondern ihn auf allen entscheidenden Ebenen bewusst zu erzeugen: in Körper, Energie, Denken, Fühlen, Handeln, Routinen und Entscheidungen. Das Ergebnis ist eine persönliche Peak-State-Architektur, die auch an einem anspruchsvollen Montagmorgen oder mitten in einer belastenden Unternehmensphase trägt.
Für wen ist der Peak State Practitioner gedacht?
Der Peak State Practitioner richtet sich an Führungskräfte, die Verantwortung tragen und merken, dass ihr eigener Zustand immer stärker von Terminen, Problemen, Schlaf, Ernährung und der Energie anderer abhängt. Du musst nicht bereits besonders erfolgreich sein. Du solltest bereit sein, Verantwortung für deinen eigenen Zustand zu übernehmen und dich ehrlich zu hinterfragen.
Wie ist der Peak State Practitioner aufgebaut, und wie lange dauert er?
Der Peak State Practitioner besteht aus drei Präsenztagen und sechs Monaten Umsetzung im eigenen Unternehmeralltag. Dazu gehören zwei begleitete Umsetzungsgruppen, Transfer- und Integrationsimpulse zwischen den Terminen und zum Abschluss der Peak State Challenge Day, an dem sichtbar wird, welche Routinen du verankert hast und wie du unter Druck handelst. Geleitet wird das Programm von Henrik Mühlhans und Martina Grünewald-Ernst.
Was lerne ich im Peak State Practitioner konkret?
Im Peak State Practitioner arbeitest du an sechs Bereichen: Du richtest deine Energie aus (Fokus, Vision, nicht verhandelbare Ziele), du entwickelst körperliche Vitalität (Schlaf, Ernährung, Bewegung, Regeneration), du führst deinen Geist (Muster erkennen, den Autopiloten verlassen), du führst deine Emotionen, du bringst Sprache und Handeln in Übereinstimmung, und du entwickelst Umsetzungskraft. Am Ende der Präsenzphase hast du deinen individuellen 10-Punkte-Peak-State-Plan: die persönliche Bedienungsanleitung für deinen eigenen Zustand.
Geht es beim Peak State Practitioner darum, immer gut gelaunt zu sein?
Nein. Peak State bedeutet nicht, ständig euphorisch zu sein. Es bedeutet, emotional handlungsfähig zu bleiben: Druck, Angst, Ärger oder Erschöpfung nicht automatisch in Verhalten zu übersetzen, sondern in anspruchsvollen Situationen bewusst auf einen Zustand zugreifen zu können, aus dem heraus du klar denkst und entscheidest.
Was, wenn ich weiß, was mir guttun würde, es aber nicht dauerhaft umsetze?
Genau dafür ist der Peak State Practitioner gebaut. Wissen und gute Vorsätze verändern kein Verhalten. Deshalb liegen zwischen den Präsenztagen sechs Monate begleitete Umsetzung mit konkreten Messgrößen, überprüfbaren Routinen und zwei Umsetzungsgruppen, in denen du prüfst, welche Routinen tragen und wo du zurückfällst. Du hoffst nicht mehr auf einen guten Tag; du weißt, was du tun musst, um einen guten Zustand zu erzeugen.
Was, wenn ich mich eigentlich schon gut kenne?
Dann kann der Peak State Practitioner besonders interessant sein. Sich zu kennen ist etwas anderes, als sich unter Druck, Veränderung oder in schwierigen Situationen tatsächlich steuern zu können. Der Practitioner arbeitet genau an dieser Lücke zwischen Selbstkenntnis und Selbstführung: an einem anspruchsvollen Montagmorgen, vor einer schwierigen Entscheidung, nach einer kurzen Nacht.
Für wen ist der Peak State Practitioner nicht gedacht?
Der Peak State Practitioner ist nicht gedacht für Menschen, die möglichst viele neue Modelle sammeln wollen oder eine weitere Motivationseinheit suchen. Er ist auch nichts für Menschen, die nur bestätigt bekommen möchten, dass sie bereits alles richtig machen. Der Practitioner beginnt bei dir: deine Fackel, deine Muster, dein Zustand, deine Selbstführung. Das verlangt Offenheit, Bereitschaft zur Veränderung und den Willen, Verantwortung für dich selbst zu übernehmen.
Mein Ziel besprechen
30 oder 45 Minuten, du wählst.
Kein Verkaufsgespräch, sondern Klarheit über deinen nächsten Schritt.
Der nächste Schritt.
Im Practitioner lernst du, deinen eigenen Peak State zu erzeugen.
Im Master lernst du, diese Logik auf einen anderen Menschen zu übertragen – ohne ihn abhängig von deiner Motivation, Kontrolle oder Energie zu machen.
Dein Temperament-Kompass
Was treibt dich an? Was bremst dich?
52 Aussagen. Ein präzises Bild deiner Grundbedürfnisse, basierend auf neurowissenschaftlichen Profilen.
- 52 Aussagen
- 4 Seiten
- ~8 Minuten
- sofortige Ergebnisse per E-Mail